
| Nachfolgend haben wir Ihnen eine kleine Auswahl der am häufigsten auftretenden Fragen (FAQ) zusammengestellt.
Sollte
Ihre Frage nicht beantwortet werden, bzw. Sie haben weitergehende
Fragen, so können Sie sich jederzeit gerne mit uns in Verbindung setzen. |
Fragen
- Was ist hartes Wasser ?
- Warum belastet zu hartes Wasser die Umwelt?
- Was kann ich gegen hartes Wasser tun?
- Welche Vorteile bietet Ihnen weiches Wasser?
- Gehen bei der Wasserenthärtung wichtige Mineralien und Spurenelemente verloren?
- Sind außer einem Wasserenthärter noch andere Geräte erforderlich?
- Welche Schäden entstehen bei Rost/Korrosionen in Wasserleitungen?
- Wie können Sie Ihre Hausinstallation vor Korrosionen schützen?
- Sind die für die Korrosionsschutzdosierung verwendeten "Mineralstoffe" Chemie?
- Wie exakt arbeiten DVGW geprüfte Dosierpumpen?
- Wer baut mir die entsprechenden Geräte in meine Hausinstallation?
Fragen & Antworten
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Was ist hartes Wasser ?
Das von Ihrem Wasserversorger gelieferte Wasser ist nach DIN 2000 immer einwandfreies Trinkwasser.
Je
nach Herkunft enthält es mehr oder weniger Kalk. Hartes Wasser ist sehr
kalkhaltiges Wasser.
Die Härtebereiche werden wie folgt definiert:
» Härtebereich weich = weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht 8,4 °dH)
» Härtebereich mittel = 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter
(entspricht 8,4 bis 14 °dH)
» Härtebereich hart = mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter
(entspricht mehr als 14 °dH)
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Warum belastet zu hartes Wasser die Umwelt?
Bei sehr hartem Wasser werden bis zu 100% mehr
Waschmittel verbraucht. Dies belastet natürlich die Abwässer
entsprechend. Das gleiche gilt auch für Duschgel, Haarshampoo und
Seife. Zum Entfernen von Kalkflecken auf Fliesen, Armaturen und
Sanitärkeramik sind säurehaltige Reinigungsmittel notwendig. Auch
dadurch wird das Abwasser mehr als nötig belastet. Außerdem wird mehr
Energie verbraucht, da jeder Millimeter Kalkablagerung bis zu 10% mehr
an Energieaufwand bedeutet. Mehr Energieverbrauch bedeutet mehr
Luftverschmutzung bei der Energiegewinnung.
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Was kann ich gegen hartes Wasser tun?
Die optimale Lösung ist der Einsatz einer
Enthärtungsanlage nach dem Ionenaustausch-Verfahren. Die
Enthärtungsanlage regelt Ihr Trinkwasser auf die ideale
Wasserhärte von ca. 8 °dH.
Neben einer
Enthärtungsanlage bieten wir Ihnen auch alternative
Kalkschutzgeräte an. Fragen Sie uns nach dem für Sie
optimalen Verfahren!
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Welche Vorteile bietet Ihnen weiches Wasser?
Für Ihren Haushalt:
» weiches Wasser verleiht Glanz und Reinheit in Bad und Küche
» verhindert Kalkrückstände auf Wannen, Waschbecken und Armaturen
» verkürzt die Reinigungszeit im Haushalt
» entfaltet das Aroma bei Tee und Kaffee
Für Ihre Wäsche:
» verlängert die Lebensdauer von Kleidung und Wäsche
» erhöht den Weißgrad der Wäsche
» Wäsche wird fühlbar flauschiger
» verbessert die Bügeleigenschaften der Wäsche
Für Ihre Körperpflege:
» steigert den Komfort bei der Körperpflege
» sprödes Haar erhält Glanz und Weichheit
» Ihre Haut spannt nach dem Bad nicht mehr
» kosmetische Produkte erzielen eine höhere Wirkung
Für Ihre Haushaltsgeräte/Installationen:
» verlängert die Lebensdauer von Rohrleitungen und Haushaltsgeräten
» schützt Heizungssysteme vor Verkalkung
» optimiert die Wirkung der Warmwasserinstallationen
» reduziert die Energiekosten in Ihrem Haushalt
Für Ihren Geldbeutel:
» reduziert den Verbrauch von Waschmittel sowie Haushaltsreiniger und spart somit Kosten
» senkt den Verbrauch von Seife und Shampoo und entsprechend die Kosten
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Gehen bei der Wasserenthärtung wichtige Mineralien und Spurenelemente verloren?
Gem. den EG-Richtlinien wird bei
Wasserenthärtungsanlagen das Trinkwasser auf die ideale
Wasserhärte von ca. 8 °dH eingestellt. Es erfolgt also immer
nur eine Teilenthärtung des Wassers. In diesem Wasser sind pro
Liter z.B. 60 mg Calcium sowie alle wichtigen Mineralien und
Spurenelemente in ausreichendem Maß vorhanden. Die
Gesamtmineralisation des Wassers wird nicht reduziert.
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Sind außer einem Wasserenthärter noch andere Geräte erforderlich?
Nach dem Stand der Technik und lt. DIN 1988
ist ein DVGW geprüfter Schutzfilter in jedem Haus
erforderlich. Nach der Wasserenthärtungsanlage kann
zusätzlich eine Nachdosierung zur Resthärtestabilisierung
bzw. bei anfälliger Hausinstallation zur Korrosionsverhinderung
eingesetzt werden.
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Welche Schäden entstehen bei Rost/Korrosionen in Wasserleitungen?
Der schlimmste Fall ist der Wasserrohrbruch mit
hohen Folgeschäden und Kosten. In jedem Fall unangenehm und
ebenfalls teuer sind durch Rostpartikel verstopfte und blockierte
Ventile und Armaturen, sowie durch Rost geschädigte Haushaltsgeräte. Rohrleitungen
können durch Rostknollen total zuwachsen. Werden Rostpartikel aus
verzinkten Stahlrohren in nachfolgende Kupferleitungen eingeschwemmt,
kann dort Lochfrasskorrosion entstehen.
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Wie können Sie Ihre Hausinstallation vor Korrosionen schützen?
Da ein DVGW-geprüfter Schutzfilter Stand
der Technik ist, und durch die DIN 1988 ausdrücklich
vorgeschrieben ist, gehört dieser in jede Hausinstallation.
Der
wirksamste Schutz vor Rost und Korrosionsschäden ist die
Schutzschichtbildung auf den Rohrinnenseiten, die durch eine
Mineralstoffdosierung erreicht wird. Dadurch können oft auch
angegriffene Rohrleitungen wieder saniert werden.
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Sind die für die Korrosionsschutzdosierung verwendeten "Mineralstoffe" Chemie?
Die zudosierten "Mineralstoffe" z.B. Phosphate, sind in vielen Lebensmitteln und auch im menschlichen Körper enthalten.
Sie
werden als Baustoffe während des Wachstums und für viele
Körperfunktionen gebraucht. Nach der deutschen
Trinkwasserverordnung, den EG-Richtlinien und nach den Richtlinien der
WHO (Weltgesundheitsorganisation) dürfen pro Liter Trinkwasser
max. 5 mg Phosphate zugegeben werden.
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Wie exakt arbeiten DVGW geprüfte Dosierpumpen?
Diese modernen, elektronisch gesteuerten
Präzisionsgeräte müssen eine harte Prüfung bestehen
bevor sie zum Einbau in die Trinkwasserleitung zugelassen werden. So
dürfen z.B. die in der
Trinkwasseraufbereitungsverordnung zugelassenen Dosiermengen nicht
überschritten, die in der DIN 19635 festgelegten Mindestmengen
nicht unterschritten werden. Die zu dosierenden Mineralstoffe
müssen Lebensmittelqualität aufweisen und dem Lebensmittel-
und Bedarfsgegenständegesetz, der
Trinkwasseraufbereitungsverordnung und den EG-Richtlinien entsprechen.
Das DVGW-Prüfzeichen auf den Geräten garantiert, in
Verbindung mit den zugehörigen Mineralstoffen, Ihnen also eine
optimale Funktion und Wirkung.
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Wer baut mir die entsprechenden Geräte in meine Hausinstallation?
Ihr Sanitär-Installateur Ihres Vertrauens baut
Ihnen die entsprechenden Geräte ohne einen allzu großen
Aufwand und mit optimalem Ergebnis in Ihre Trinkwasserinstallation ein.
Sie können sich auch gerne an uns wenden, wir vermitteln Ihnen
zuverlässige Sanitär-Installateure in Ihrer Nähe!
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